Als Verkäufer eines eigenständigen grenzüberschreitenden E-Commerce-Shops sind wir zwangsläufig mit der Herausforderung konfrontiert, Risiken bei Bestellungen zu bewältigen. Beim Bemühen, Risiken zu vermeiden, können wir diese aus verschiedenen Dimensionen analysieren und behandeln.

Bestellrisiko-Dimension

Häufige Dimensionen, die zu risikobehafteten Bestellungen führen, umfassen:

  1. Bestell-IP
  2. Browsersprache
  3. Lieferland
  4. Käufer-Zeitzone
  5. Ob es sich um eine Proxy-IP handelt
  6. Bestellbetrag
  7. Bestellmenge
  8. Einhaltung der Paypal-Verkäuferschutzrichtlinien

Bestellrisiko-Stufen und häufige Szenarien

Die Bestellrisiken für unabhängige Außenhandelsseiten werden üblicherweise in vier Stufen unterteilt: Geringes Risiko, Leichtes Risiko, Mittleres Risiko, Hohes Risiko. Häufige Risikosituationen umfassen:

  1. Warnung für chinesische Käufer basierend auf Bestell-IP, Browsersprache und Lieferland
  2. Nicht übereinstimmende Bestell-IP und Lieferadresse des Landes
  3. Erhalt von Daten zu Hochrisikoländern über Kreditkartenkanäle oder Paypal
  4. Bestellung durch Käufer mit Proxy-IP-Zugriff
  5. Ungewöhnliche Bestellmenge und -betrag
  6. Bewertung basierend auf dem Paypal-Verkäuferschutz
  7. Bestellung über Hochrisiko-IP
  8. Unübliche Auswahl an Zahlungsmethoden
  9. Risiko von ungewöhnlichen E-Mail-Adressen

Strategien zur Vermeidung von Bestellrisiken

Um Bestellrisiken zu vermeiden, können wir folgende Strategien anwenden:

  1. Verständnis und Analyse der Dimensionen des Bestellrisikos
  2. Risiken angemessen vermeiden, um den höchsten Wert zu schaffen
  3. Automatische Prüfung von Bestellungen durch Anwendung von Risikowerkzeugen
  4. Informationen werden basierend auf Regeln ausgelöst und analysiert
  5. Hinzufügen von Beurteilungsgrundlage bei Bestellversand

Durch die oben genannten Strategien können Betreiber von unabhängigen Websites Risiken wirksam vermeiden und die Sicherheit und Effizienz der Auftragsabwicklung gewährleisten.